Donnerstag, 30. Mai 2013

Zauberabend-Zapfenstreich

Zapfenstreich 2013
Der Zapfenstreich gestern Abend war unheimlich schön, nicht nur, dass der Oberst wenig gesagt hat und der Appell fast reibungslos über die Bühne gelaufen ist, nein ich finde, es war eine sehr schöne Veranstaltung. Aber das Beste kommt zum Schluss, als alle oder viele nach oben ins Schützenhaus gingen, wurden wir verzaubert von der wunderschönen Kulisse. Die Schützen haben das Schützenhaus in eine bunte Märchenwelt verzaubert. So schön, man kann es eigentlich nicht in Worte fassen. Es ist es wert morgen Abend und auch am Samstag zum Schützenhaus zu kommen und mit uns zu feiern.
Bilder vom gestrigen Abend unter


Montag, 20. Mai 2013

Eine alte Lokation präsentiert sich neu!


Eine alte Lokation präsentiert sich neu!
Dieses Jahr haben wir einen neuen Veranstaltungsort. Unser Schießstand.  Es wird sicher nett dort oben, unter freiem Himmel, gesäumt von Buchen mitten in der Natur. Eine bessere Lokation kann es doch gar nicht geben.  Es wurde viel Zeit und Energie aufgewendet um das alles noch rechtzeitig fertig zu bekommen. Leider gibt es Stimmen die dann meinen, „warum der Rasen denn nicht nach dem Fest verlegt wurde, jetzt würde es ja keinen Sinn machen.“ Doch es macht Sinn, soll sich der Schützenverein da oben in einer Schlammwüste präsentieren?  Es soll doch alles schön aussehen. Wir, der Verein wollen uns doch bei den Bürgern repräsentieren und zeigen das es oben im Schützenhaus schön ist und das man dort toll feiern kann. Ich hoffe dass es ein schönes Fest wird. Ich wünsche uns ein tolles Wetter und ganz viel gute Laune!

Unglaublich


Unglaublich!
Es ist doch unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Nun sind es schon fast 4 Jahre her, wo ich als Schützenkönigin auserwählt worden bin. Ich werde diese Zeit nicht vergessen. Wenn ich später mal Enkel habe und ich dann in meinem Lehnstuhl sitze und dieser Hammelhorde von den guten alten Zeiten erzähle … 
Was hatten wir für einen Spaß! Getanzt haben wir bis in die Morgenstunden. Nachtnacktbaden!!! Und Oma ruft mitten in der Nacht an, da wir ja etwas laut waren. Ein Überraschungsauftritt im Kaiserhof, ich im Kleid! Ein unglaubliches Gefühl. Dann noch ein Skandal.  ;-) Aufregende 2 Jahre.
Die Wahl der passenden Garderobe, war für mich immer sehr schwierig, da ich keine Kleider und Röcke getragen habe. Und es musste ja auch dann zu der gelbweißen Schärpe passen, Männer haben es da viel einfacher, die brauchen nur Ihren schwarzen Anzug. Aber ich würde es nicht toll finden wenn wir auch eine Kleiderordnung bekämen und alle gleich aussehen würden. Nee, das ist nicht toll. 

Samstag, 23. Juli 2011

Königinenständchen


Horror;
9:00Uh: Fotoshooting; 
11:00Uhr: Empfang der Gäste; 
wie kann man das alles schaffen. 
Ganz klar, mit einem hervorragenden Team.
Zelt und Dekoration: Onkel Jürgen, Stefan und Tante Hanna; Service: Gabi, Elke, Beate und Jadranka;
Catering: Elke,  Ralf und Mirko;
Piano: Eddi;
der Mann für alles andere: mein Uwe.
Ich möchte mich auch noch auf diesem Wege rechtherzlich bei Euch bedanken, ohne Euch hätte ich das alles nicht geschafft.
Vielen Dank!
Die Prognose mit dem Wetter war nicht so berauschend, aber der Liebe Gott hatte ein einsehen und schenkte uns einen wunderschönen Tag.
Von Beginn an fühlten sich alle sichtlich wohl, es wurde kräftig gegessen und getrunken, bis spät in den Abend hinein.
Auch diese Aufgabe die ich als Königin übernommen habe, hat mir wieder riesigen Spaß gemacht. Nun ist es nicht mehr lange und ich gebe das Zepter weiter an die neue Königin. Wir dürfen alle gespannt sein wer Sie wohl ist. Ich freue mich schon  auf das Schützenfest, hoffentlich wird es wieder so schön wie vor zwei Jahren. 

Freitag, 28. Januar 2011

Currywurst und Pommes


Nachdem wir hin und hergereicht worden sind, uns viele Leute beglückwünschten zu unserem neuem Amt wurden wir zu unserem Königstisch gebracht. Als ich noch Teen war habe ich immer diesen Tisch bewundert. Er war mit vielen Blumen geschmückt und hatte so etwas Unnahbares, so unerreichbar, etwas Glamouröses und war der Mittelpunkt des Zeltes.  Das Königspaar saß mit den Königsbegeitern und  anderen wichtigen Personen an diesem Tisch und Sie wurden fürstlich bewirtet.  Als wir zu unserm Tisch gefürhrt wurden, der alles andere als schön war und auch keine exponierte Lage im Saal hatte, kamen Andreas und ich uns sehr verloren vor. Unsere Königsbegleiter waren sehr bemüht und verwöhnten uns mit Currywurst und Pommes auf  Pape mit Plastikspieß. Nun saßen wir da speisten fürstlich unsere Currywurst und kamen uns recht doof vor. Wir waren  auch noch alleine an unserem großen Tisch  und Andreas meinte dann: „Beim nächsten mal essen wir doch lieber am Stand“!  Der Haupteingang zum Saal war genau neben unserem Tisch und alle die reinkamen grinsten und wünschten uns guten Appetit. Das war keine schöne Situation aber wir meisterten auch diese würdevoll. Ich kann nur hoffen dass es beim nächsten Königspaar besser wird.   

Freitag, 21. Januar 2011

Der Zauber der vergangenen Zeit


Nachdem ich abgeholt und zum Oberst gebracht wurde, vielen alle möglichen Leute über mich her und gratulierten, zur Königin. Hallo, ich habe da doch nix dazu getan. Andreas war doch derjenige der alles gegeben und eine ruhige Hand bewiesen hat. Es wurde erst mal ein Fläschen Sekt geköpft und mir dröhnte der Schädel. Danach lief alles streng nach Protokoll. Wir sind nur immer geleitet worden „ hier hin, nein da müsst ihr euch hinstellen“ es waren schon komische Stunden. Dann fuhren wir im Cabrio durchs Dorf. Nur wo waren die Dorfbewohner? War es eine Geisterstadt wo wir durchfuhren. Ich kann mich als Kind erinnern, dass die Menschen die Straßen gesäumt haben und applaudierten. Ist dieser Zauber der vergangenen Zeit vorbei?

Die Kleiderfrage

Ich rief meine Gabi an und teilte Ihr mit das ich die neue Königin bin und jetzt ein riesiges Problem habe. Sie eilte schnell in die Firma und ich machte mich auf die Socken in die Stadt. Mit meiner persönlichen Modeberaterin Bridget habe ich dann ein passendes Outfit gefunden. Ein Kleid kam für mich nicht in Frage, also wurde dann der Businessanzug gewählt. In grau und braun, was reiner Zufall war, denn die Schärpe musste ja auch farblich passen. Nun muss nur noch eine Schneiderin her, damit  die Hosen gekürzt werden konnten. Da es am Samstagnachmittag gar nicht so leicht war, im Modehaus schon gar nicht, eine zu bekommen, gab es nur noch eine die vielleicht Zeit hat und das ist meine liebe Christa. Gesagt, getan und sie hat mir die Sachen danach auch noch nach Hause gebracht, was für ein Service. Bei der Nageltante im Dorf habe ich mir noch meine Nägel ein bisschen hübsch machen lassen und dann ging es ab unter die Dusche und pünktlich um 17:00 Uhr wurde ich abgeholt. Meine Güte war das aufregend!